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Südamerika 2018 Chile

Autor: Anton 27.03.2018
3. Februar
Wir sind bald auf. In dieser Höhe schläft man nicht sehr gut. Ausserdem wollen wir noch Vormittag die Grenze erreichen. Es geht weiter durch die Altiplana. Immer um die 4000m hoch Die Landschaft ist toll. Immer wieder Lagunen mit Flamingos und Viscunas. Dann gibt's noch einen Stopp an der Salina Grande. Einem Salzsee. Ist schon faszinierend,was es in dieser Höhe für schöne Sachen zu sehen gibt. Nach 2 Stunden sind wir an der Grenze. Es dauert ein wenig, denn es ist Sommer und Ferienzeit. Aber es geht alles ganz problemlos. Nun geht es weiter durch die Altiplana, immer in Höhen zwischen 4500 und 4900m. Das Womo hat zu kämpfen! Dann geht es bergab. Innerhalb 28 km kommen wir hinunter auf 2500m nach San Jose de Atacama. Die Wüstenstadt am Rande des Salar Atacama. Ein staubiger Ort voller Touristen. Wir parken auf einem Campingplatz im Ort.
4 . Februar

Wir fahren Heute Richtung Salar. Nach 40km erreichen wir den kleinen Ort Toconao. Es gibt hier eine nette Kirche und ein paar Souvenirs. 4 km nach dem Ort zweigen wir rechts nach Peine ab. Eine gute Schotterstrasse. Nach weiteren 10 km geht's zur Laguna Chaxa. Aber - die Strasse ist wegen der letzten Regenfälle gesperrt! Es wird uns gesagt, vielleicht morgen!  was solls, Flamingos haben wir ja doch einiges schon gesehen, und der Salar Uyuni war auch super. So fahren wir zurück bis San Pedro und dann weiter nach Calama. Ein paar Kilometer nach San Pedro ist ein Mirador mit tollem Blick ins Valle de la Luna. Dann müssen wir wieder über die Berge. Nach 100 km sind wir in Calama. Morgen wollen wir die größte Tagbaumine besichtigen.

5. Februar

Um 11h sind wir beim Meetingpoint von der Mine. Laut Auskunft ist der Bus mit Reservierungen schon voll. Aber wir sollen warten, wenn jemand nicht kommt, können wir mit. Es wartet aber auch schon ein deutsches Ehepaar. Dann kommen noch zwei nette Oberösterreicher. So wird das Warten kurzweilig! Keiner von uns kann mitzur Mine. Die nächste Möglichkeit wäre in drei Tagen. Darauf wollen wir nicht warten. Wir fahren ins Einkaufszentrum und dann auf den Campingplatz. Morgen geht's weiter.

6 . Februar

Wir wollen an die Pazifikküste. Aber erst noch zum Park El Loa in Calama. Das hätten wir uns ersparen können. Egal nun aber los. Wir kommen vorbei am Rand der Mine und können die riesigen Abraumhalden bewundern. Es sind richtige Berge. Dann vorbei an Chuquimata, der alten Minenarbeiterstadt. Nun geht's durch die Atacama, Steine und Berge!  Nach 100 km erreichen wir Maria Elena. Hier steht das modernste Salpeterwerk Chiles. Es ist eine der wenigen Salpeterstädte, die noch existieren. Wir besuchen daskleine Museum über die Geschichte der Stadt. War interessant und informativ. Nun haben wir noch 60 km zum Pazifik. Steil geht es die Küste Kordillieren nach unten. Tocopilla eine Hafenstadt in der der Salpeter verladen wird. Ein paar Kilometer weiter an der Playa Artifical bleiben wir über Nacht.

7. Februar

Wir fahren die Küstenstrasse weiter nach Süden bis Antofagasta. Es ist eine wilde steinige Küste. Keinen Grashalm sehen wir die ganze Strecke. Die Atacama reicht bis ans Wasser! Auf der Strecke auch nur ein paar klitzekleine Fischerdörfer mit ein paar Holzhäusern. Antofagasta ist eine Stadt mit 350000 Einwohnern. Hat aber ausser der Plaza Colon nichts wirklich schönes zu bieten. Wir übernachten hier an der Playa Paraiso.

8. Februar

Am Morgen sind wir total eingeparkt. Wir hauen ab und frühstücken am Stadtrand an der Playa. Dann wollen wir noch die Ruinas de Huanchaco besichtigen. Es sind die Reste einer Silbermine des 19.Jh. Viel gibt's nicht zu sehen! Das Museum lassen wir,  denn da hängen hauptsächlich Fotos mit spanischer Beschreibung. Wir fahren auf der Panamerikana weiter durch die Wüste. Wir kommen wieder einmal in die Berge auf 2400m. Nach 180 km sind wir wieder an der Küste. Eine sehr rauhe aber schöne Landschaft. Knapp vor dem Ort Taltal machen wir es uns an einer sehr schönen Bucht mit weißem Sandstrand gemütlich. Wir fahren erst morgen weiter.

9. Februar

Es geht weiter nach Süden! Zuerst 90km auf der Panamerikana, dann zweigen wir zum Nationalpark Pan de Azucar ab. Auf einer Schotterstrasse fahren wir einem trockenen Flußbett entlang durch faszinierende Landschaft Richtung Pazifik. Von der Küste sollten Boote zur Isla Pan de Azúcar starten. Dort leben viele Pinguine. Aber der Wellengang ist zu hoch. Es wurde uns erklärt, frühestens in zwei Tagen wird es möglich sein, zur Insel zu fahren. Wir fahren zwei Kilometer weiter zur Playa Blanca. Ein super schöner Platz. Hier bleiben wir bis Morgen.

10. Februar

Heute wir ein Fahrtag! Wir haben fast 500 km vor uns. Erst geht's der Küste entlang bis Caldera. Von hier dreht sich die Panamerikana ins Landesinnere nach Copiapo, eine alte Bergwerksstadt. Diese umfahren wir. Die Strasse ist meist als Autobahn ausgebaut, so kommen wir flott vorwärts. Wir sind immer noch in der Atacama. Nur bei den Städten, wo künstlich bewässert wird zeigt sich grün!  Einiges nach Copiapo sind dann Kakteen und trockene Büsche zu sehen. Nach ca. 430km bei Trapiche zweigen wir Richtung Punta de Choros ab. Nun geht's durch das Küstengebirge durch tolle Kakteenlandschaft Richtung Küste, Nach 20 km in Choros Bajas ist der Asphalt zu Ende. Nun fahren wir über eineholprige Sandpiste weiter bis Punta de Choros am Pazifik. Auf den vorgelagerten Inseln Nationalpark Pinguino gibt's wieder Pinguine und andere Tiere zu sehen. Wir quartieren uns beim Camping Titin ein. Wir stehen hier super direkt am Strand. Aber der starke Südwind ist sehr frisch, man braucht eine Weste!  Es gab heute keine Touren zu den Inseln. Hoffentlich morgen!

11. Februar

Der Wind hat sich fast gelegt. Die Boote fahren heute. Nach dem Frühstück marschieren wir zur Pier. Tickets gekauft, dann auf das Boot. Es sind kleine offene Boote, auf denen 10 Personen Platz haben. Beim Hinausfahren kommen wir uns vor wie auf der Achterbahn! Die Wellen rauf und runter! Nach 20min. Fahrt erreichen wir die erste Insel. Dort begrüßt uns ein See Elefant! Dann sehen wir Cormorane, die kleinen Humboldt Pinguine und viele Tölpel und Robben. Die Tölpel haben Jungtiere, noch mit dem Federflaum! Es ist schön, die Tiere so nahe zu beobachten! Dann geht's zur nächsten Insel. Hier steigen wir aus. Aber auf der Insel sind nur Möwen und kleine Spatzen ähnliche Vögel. Aber es gibt viele Kakteen und verwitterte Felsen zu sehen. Danach auf der Rückfahrt begleiten uns ein Stück, einige Delphine. Das sind schon tolle Tiere. Wieder an Land gibt's Mittagessen, dann relaxen am Strand. Morgen geht's wieder weiter.

12. Februar

Es ist nebelig als wir Punta de Choros verlassen. Wir müssen wieder zurück auf die Panamerikana. Von hier haben wir noch 70 km bis La Serena. Geparkt wird beim Einkaufszentrum. Von hier ist es nicht weit ins Zentrum. 10 Minuten Fußmarsch und wir sind am Plaza Armas. Um den Hauptplatz sind alle wichtigen Gebäude versammelt. Die Straßen dahinter sind so halbe Fußgängerzone mit vielen schönen Geschäften. Es wieder einmal eine richtige Stadt mit vielen Auslagen für Charlotte. Eine eigenartige Mischung aus Europa und Zentralamerika. Wir geniessen den Rundgang. Dann fahren wir weiter bis Coquimbo. Hier wollten wir übernachten, aber die Parkplätze am Strand alle heillos überfüllt. 10 km weiter in Totalarillo dasselbe. Es ist Hochsaison in Chile! Noch ein Stück weiter!  In Tongoy auch die Beach voll, aber an der Steilküste am Ortsrand haben wir einen tollen Platz mit Meerblick und Sonnenuntergang.

13. Februar

Wir fahren zur Salina Grande in der Nähe. Eine alte Salz Salina, die rekultiviert wurde und nun den Wasservögeln einen guten Platz bietet. Nun geht es wieder auf die Panamerikana 50 km nach Süden. Dann links ab Richtung Ovalle. Wir fahren durch ein fruchtbares Tal. Wein, Gemüse und Obst wird hier angebaut. Ovalle ist keine sehr schöne Stadt. Wir fahren nur durch. Wir wollen nach San Pedro Petrificada in den Bergen. Eine schmale Strasse windet sich den Fluß entlang in die Berge. Nach ca 35km erreichen wir San Pedro. Noch 2 km den Berg hinauf und wir sind beim Monumento Natural Pichasca. Hier gibt es einen versteinerten Wald und 10 000 Jahre alte Wandmalereien. Diese kann man leider nicht mehr besichtigen. Aber der Abstecher hierher hat sich trotzdem gelohnt. Eine tolle Bergwelt und die versteinerten Baumriesen aus der Zeit der Saurier ist schon was besonderes. Da wir hier nicht übernachten wollen, fahren wir noch 75 km weiter an einen Stausee, wo wir unter einer Palme einen schönen Platz finden.

14. Februar

Wir wollen weiter zum Resera National Chinchilla. Ein Schutzgebiet der Chinchillas. Der Weg führt durch schöne Berhlandschaft mit Kakteen und Sträuchern. Nach 3 Std. Fahrt erreichen wir das Schutzgebiet. Ein sehr freundlicher Ranger erklärt uns den Sinn und Zweck des Gebietes. Diese Tiere waren schon fast ausgerottet wegen des weichen Fells. Nun hat sich der Bestand wieder auf ca. 500.000 Tiere erholt. Nicht viel wenn man bedenkt, dass es früher viele Millionen gegeben hat. Sind sind nicht viel grösser wie Mäuse, mit großen Ohren und behaartem Schwanz. Wir haben einen Rundgang von 12km durch den Park gemacht, dabei Füchse Hasen Uhu, schöne Vögel und natürlich Chinchillas gesehen. War sehr schön. Übernachten dürfen wir beim Ranger auch!

15. u. 16. Februar

Nach ruhiger Nacht fahren wir weiter Richtung Küste. Bei Punta Chungo kommen wir wieder auf die Panamerikana. Auf der geht es ca. 90km nach Süden ,dann zweigen wir ab auf die Ruta F30E, die Küstenstrasse.Es ist hier Steilküste und die Orte kleben alle in den Felsen. Nicht geeignet für ein Wohnmobil.Viele gutsituierteLeute haben hier ihre Ferienhäuser. Schönr große Häuser! Wir fahren bis Ventanas. Hier bleiben wir auf dem Campingplatz eines deutschen Auswanderers. Am nächsten Tag ausspannen und eine Runde durch den kleinen Fischerort.

17. Februar
Bis Valparaiso sind es noch 50km. Es ist eine der schönsten Städte in Chile. Am Hafen bei der Tankstelle finden wir einen Parkplatz. Dann marschieren wir los. Über den Hafen zum Plza Sotomayor und dem Markt. Dann mit der Standseilbahn El Peral zum Palazio Baburizza, der Villa einens reichen Ungarn. Von hier wandern wir durch das Viertel Conception am Hügel.Dann geht es über den Plaza Anipal Pinto wieder zum Hafen. Wir fahren noch 15km weiter Richtung Santiago, und übernachten hinter einer großen Tankstelle bei einem Outletcenter das natürlich auch besichtigt wird.
18. Februar

Wir starten im Morgennebel nach Santiago de Chile. Die Landschaft wird lieblicher. Es ist wieder grün, wir kommen durch Nadel-, und Laubwälder. Später säumen Obst-, und Weinplantagen den Weg. Nach einer Stunde Fahrt stehen wir am Flughafen von Santiago am Parkplatz. Von hier fahren wir mit dem Shuttlebus in das Stadtzentrum. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde und die Busse fahren 24 Stunden am Tag. Von der Endstation marschieren wir über die Moneda (der Präsidentenpalast) zum Cerro Santa Lucia. Von dem Hügel hat man einen schönen Blick über die Stadt. Von hier geht es weiter nach La Chascona dem Haus des Dichters Pablo Neruva. Er ist ein Volksheld in Chile. Nach der Besichtigung und einer Pause im Biergarten marschieren wir weiter zur Plaza Armas und weiter zum Flughafenbus. Dann im Womo gibt es nur noch die Füsse auf die Bank.

19. Februar

Nach dem Frühstück fahren wir wieder in die Stadt. Durch die Fußgängerzone kommen wir zur Plaza Armas. Hier stehen die meisten der wichtigen Gebäude. Kathedrale und Hauptpost sind die schönsten Gebäude. Weiter geht`s zum Rio Mapocho einer braunen Brühe. Hier ist der Mercado Central und die Estacion Mapacho. Im Mercado ist der Fischmarkt und viele Restaurants. Auf der anderen Seite ist der Blumen - und Gemüsemarkt. Aber ansonsten ist es auf diese Seite sehr schmuddelig. Wir verziehen uns wieder auf die andere Seite und flanieren planlos durch das Zentrum. Am Abend fahren wir mit dem Bus wieder zurück zum Flughafen. Santiago war eine der Städte ,die uns nicht so sehr gefallen hat. Aber trotzdem man muß sie gesehen haben!

20. Februar

Wir verlassen Santiago Richtung San Antonio. Nach ca. 35km zweigen wir nach Süden Richtung Pichilemu ab. Die Landschaft wird immer grüner. Wir fahren durch Obst- und Weinplantagen. Auch die Berge sind nicht mehr kahl. Wir kommen am Lago Rapel vorbei, ein schöner großer See in den Bergen. Nach 80km kommen wir vom Küstengebirge ans Meer. Pichilemu ist ein alter chilenischer Badeort.Es ist noch Hochsaison. Hunderte Pferde stehen am Strand.Kutschen warten auf Gäste und ebenso viel Jausenstandl. Wir haben einen super Stellplatz direkt an der Lagune. Heute Abend ist ein Konzert am Hauptplatz. Wie üblich beginnt es um 22h. Wir wollen uns den Beginn noch ansehen. Es wird aber dann Mitternacht bis wir wieder beim Womo sind.

21. Februar

Wir starten in Richtung Santa Cruz. Erst geht es der Küste entlang durch Föhrenwälder, dann ins Landesinnere dem Fluß entlang. Wir fahren durch das besten Weinbaugebiet Chiles. Über 40km nur Wein! Ein paar Kilometer vor Santa Cruz besuchen wir das Weingut Vina Santa Cruz. Ein super schönes Weingut, mit einer kleinen Seilbahn auf den Hügel zu einem Museum. Auch eine Sternwarte gibt es hier. Auf die Weinverkostung verzichten wir leider. Aber ich mußnoch fahren und Charlotte trinkt sowieso nichts! Aber wir sehen uns noch das Automuseum am Gut an. Dann in Santa Cruz gibt ein tolles Museum aus einer Privatsammlung in einer riesigen Villa. Es wird die gesamte Menschheitsgeschichte mit Exponaten aus der ganzen Welt, und speziell die chilenische dargstellt. Um es genau zu besichtigen würde man den ganzen Tag benötigen. Wir rasen nur durch und fahren noch ein Stück auf der Panamericana nach Süden. In Talca bei einer Raststation übernachten wir.

22. Februar

Weiter geht`s auf der Panamericana. Nach 60km zweigen wir auf die Küstenstrasse ab. Eine schöne Fahrt durch Weingüter und Föhrenwälder. Nach 2,5Std. erreichen wir Constitucion. Die Stadt wurde beim Tsunami 2010 fast vollständig zerstört. Ist wieder aufgebaut mit schöner Strandpromenade bei den tollen Felsformationen. Die Felsen haben alle Namen und sind von Seevögeln und Seelöwen bewohnt. Wir fahren an der Küste weiter. Nette Orte schöne Landschaft, aber kein Platz für ein 7,5m langes Wohnmobil. So fahren wir noch auf der Panamericana bis Parral. Dort übernachten wir bei einer großen Tankstelle.

23. Februar

Heute geht es nur die 40km von Parral nach Villa Baviera. Eine kleine deutsche Kolonie in einem schönen Tal. Sie wurde 1961 von einem Hr. Schäfer gegründet, mit ca. 200 Personen. Die Leute wurden wie Leibeigene behandelt, die Buben missbraucht. Heute lebt die Komune frei und versucht mit Landwirtschaft und Tourismus zu leben. Es gibt ein schönes Hotel und Gaststätte. Hier gibt es Eisbein mit Sauerkraut usw.! Auch supergutes Bier. wir haben es uns schmecken lassen und sind dann über Nacht hier geblieben.

24. Februar

Heute wird gefahren. Erst zurück zur Panamericana, dann38ßkm nach Süden auf der als Autobahn ausgebauten Strasse.  Bei Freire zweigen wir ab zum Lago Villarico. Am späten Nachmittag sind wir im Ort Villarico und stehen direkt am See. Ein tolles Panorama mit dem schneebedeckten Vulkan Villarico im Hintergrund. Das Wasser lädt noch zu einem Bad ein. Den Ort selbst können wir uns sparen. Er besteht nur aus Shops und Restaurants. Wir geniessen den Abend am See.

25. Februar

Wir fahren weiter in Richtung Puerto Varas. Erst 60km Landstrasse, dann weiter auf der Panamericana. Am Nachmittag erreichen wir den Ort Er liegt auch an einem See mit drei Vulkanen im Hintergrund. Wir finden wieder einen super Platz am See am Ortsrand. Erst mal Pause, dann gegen 18h machen wir eine Runde durch den Ort. Vor 17h haben ja die meisten Geschäfte wegen Sieta geschlossen! Es ist unsere letzte Nacht hier in Chile Morgen werden wir wieder nach Argentinien fahren.

26. Februar

Am Morgen ist dichtet Nebel. Wir starten Richtung Argentinien. Es geht über schmale Landstrassen durch hügelige Landschaft. Wenn jetzt noch die Sonne scheinen würden,wäre es eine absolut tolle Fahrt. aber man kann ja nicht alles haben. Immer wieder kommen wir an Seen vorbei. An den Gebäuden der Farmen ist klar erkennbar, daß die ersten Siedler hier Deutsche waren. Dann kommen wir wieder in die Anden. Aber wir müssen nur auf 1500m hinauf Schöne Gegend mit riesigen Farnen, Bambus und viel Wald. Im Grenzbereich ist der Nationalpark Puyehue. Die Grenzstellen sind 40km auseinander. Es ist ja der Nationalpark dazwischen! Gleich nach der argentinischen Grenze an einem kleinen Bergsee im Wald bleiben wir über Nacht.

 

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